Helmut Freiler blickt bereits auf 18 Jahre Branchenerfahrung zurück und war zuletzt als Technischer Leiter der Otto Fuchs Hungary GmbH tätig. Davor leitete er viele Jahre in der Koloman Handler Kft., die Geschäfte.
„Mit Helmut Freiler haben wir einen Experten dazugewonnen, der viel Erfahrung mitbringt. Er wird die richtigen Impulse setzen, das Unternehmen voranbringen und weiterentwickeln sowie fokussiert strategische Projekte umsetzen“, so die Eigentümerfamilie Bock.
Neu am 3D Sensormarkt: Argos3D-Pulse
3D Time-of-Flight Tiefenkamera mit VGA Auflösung
Argos3D-Pulse die brandneue 3D-Tiefenkamera mit VGA-Auflösung, ist die perfekte Wahl für verschiedene 3D-Anwendungen, bei denen eine hohe Genauigkeit erforderlich ist. Der integrierte REAL3™ 3D-Time-of-Flight Imagesensor von Infineon Technologies ermöglicht präzise 3D-Tiefendaten und erstklassiges Rauschverhalten.
Argos3D-Pulse Produktvideo 
Anwendungen
Grund dieser Auszeichnung ist unsere internationale Innovation und komplette Neuheit auf dem Markt: Die TOREO-P650 Kamera, welche mehrere 3D-Messverfahren in einer Kamera vereint. Die präzise 3D-Vision-Technologie in Kombination mit KI-Modellen aus der aktuellen Forschung eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Automatisierung hochkomplexer Robotik-Anwendungen.
Wir sind sehr stolz darauf, die Auszeichnung für unsere Innovation erhalten zu haben und blicken gespannt in Richtung Staatspreis.
Anfang Dezember wurden Pfarrerin Mag. Sieglinde Pfänder (Diakonie Burgenland) und Fr. Rita Keserovic (Rettet das Kind) die Spenden vonseiten der Geschäftsführung übergeben. LR Dr. Leonhard Schneemann übergab im Dezember die Schneemänner an Johann Bock. „Es ist uns ein Anliegen Gutes zu tun und Menschen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“, betont die Eigentümerfamilie Bock.
Innovationspreisträger: TOREO-P650 Camera | Time-of-Flight + Stereo + Embedded AI
Mit der TOREO-P650 Kamera bringt BECOM eine internationale Innovation auf den Markt, indem es mehrere 3D-Messverfahren in einer Kamera vereint. Die präzise 3D-Vision-Technologie in Kombination mit KI-Modellen aus der aktuellen Forschung eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Automatisierung hochkomplexer Robotik-Anwendungen.
Die Einsatzmöglichkeit der TOREO-P650 Kamera ist vielseitig und bietet gerade im Logistikbereich zahlreiche Anwendungen, die vom Warenhandling bis hin zu autonomen Robotern, die mit ihrer Umwelt oder menschlichen Mitarbeitern interagieren, reichen.
Dieser Preis unterstreicht die Innovationskraft der BECOM Gruppe und ihren Partnern.
Anwendungen
Eine Fläche von 1000 m2 wurde mit modernsten Modulen ausgestattet. Für eine effiziente Einspeisung der burgenländischen Sonne in das Firmennetz sorgen Fronius Tauro Wechselrichter. Die Spitzenleistung der Module beträgt mehr als 150 kWp. Der erwartete Ertrag von mehr als 150 MWh produzierten Stroms pro Jahr, dient hauptsächlich dem eigenen Verbrauch.
Mit unserem langjährigen Kunden Fronius International GmbH haben wir den idealen Partner an unserer Seite. Bereits seit 1945 entwickelt und realisiert Fronius innovative Methoden zur Kontrolle und Steuerung von Energie für Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik.
Würde die BECOM nicht bereits ausschließlich Strom aus 100% erneuerbaren Energiequellen nutzen, könnte der Anlagenertrag auf 92,600 kg eingespartes CO2 umgerechnet werden.
Am 18. Oktober 2021 wurde unserem Lehrling, Niklas Seidl, seine Auszeichnung „Young Stars of Industry“ von Mag. Ewald Hombauer, Spartengeschäftsführer Industrie und KommR Jochen Joachims, Spartenobmann-Stv. verliehen. Ebenso erhielt die BECOM Electronics GmbH eine Auszeichnung als Lehrbetrieb.
Wir sind sehr stolz darauf, einen so engagierten Lehrling bei uns ausbilden zu können und gratulieren sehr herzlich!
Als Lehrbetrieb bildet BECOM jährlich zwei Lehrlinge im Bereich Elektronik aus. Dass harte Arbeit sich lohnt und man mit abgeschlossener Lehre eine erfolgreiche Karriere vor sich haben kann, zeigen Lukas Melchart und Jürgen Schlögl. Lukas hat als Lehrling in der BECOM begonnen und ist mittlerweile Leiter der Produktion und hat nebenbei erfolgreich sein Studium abgeschlossen. Jürgen war der erste Lehrling bei BECOM und ist jetzt Lehrlingsbeauftragter.
„Es freut mich, dass die Zertifizierung erreicht werden konnte. Trotz der aktuell schwierigen Lage durch Corona und der weiten Distanz zwischen den österreichischen und chinesischen Kollegen, haben wir einen Weg gefunden, das Ziel mit Mitte 2021 zu erreichen.“, betont Christian Werfring, Leiter von BECOM Electronics (Heyuan) Co. Ltd.
Die IATF 16949 stellt einen weltweit anerkannten Standard in der Automobilindustrie dar und ist die zentrale und international wichtigste Norm für das Qualitätsmanagement der Automobilindustrie. Zusammen mit den Anforderungen der ISO 9001 werden die grundlegenden Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme für die Serien- und Ersatzteilproduktion in der Automobilindustrie festgelegt.
„Um die Kundenzufriedenheit im höchsten Maße zu befriedigen, werden in den nächsten Jahren auch die Umweltzertifizierungen sowie die Zertifizierungen für Arbeits- und Gesundheitsschutz in China eingeführt. Hier halten wir an unserem langjährigen Partner Quality Austria fest.“, bekräftigt der Qualitätsleiter, Alexander Höller.
Die Markterfahrung von Multipix im Bereich Bildverarbeitung – in Kombination mit unseren 3D Kameras – ermöglicht Kunden die Entwicklung qualitativ hochwertiger und innovativer Bildverarbeitungssysteme. Multipix Imaging wurde 1997 als Distributor von Bildverarbeitungskomponenten mit dem Schwerpunkt auf Förderung der Bildverarbeitung zur Automatisierung von Fertigungsprozessen gegründet und hat sich einen Ruf als ausgezeichneter Service- und Support-Provider erarbeitet, welcher sich in langfristigen Kunden- und Lieferantenbeziehungen zeigt.
Multipix Imaging bietet eine umfassende Palette von Bildverarbeitungstechnologien für anspruchsvolle Anwendungen sowie einen äußerst erfahrenen Support für außergewöhnliche Kundenergebnisse. Darüber hinaus stellt Multipix zahlreiche Schulungen zu einer Vielzahl von Themen und regelmäßig kostenlose „Wise Up“-Veranstaltungen bereit, bei denen Teilnehmer über die neuesten Bildverarbeitungs- und Inspektionstechnologien informiert werden.
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Die Partner wollen ihre Entwicklung im ersten Quartal 2021 als Prototypen aus Hard- und KI-Software vorstellen. Die von BECOM entwickelten Kameras erfassen Bereiche des Innenraums; diese werden dann von der KI-Software analysiert, um relevante Informationen in Echtzeit über die Geschehnisse innerhalb des Autos zu erhalten. So kann zum Beispiel der Status des Fahrers ermittelt, und Gesten zur intuitiven Steuerung des Infotainment-Systems können erkannt werden.
Darüber hinaus werden weitere Analysemodule, z.B. Müdigkeitserkennung, Ablenkungserkennung, Personalisierung, Insassenklassifizierung angeboten, und sogar Emotionen können erkannt werden. Die Analyse erfolgt in Echtzeit auf einer Rechenplattform im Auto und unter Wahrung von Datenschutzrechten.
Die Fahrzeug-Innenraumanalyse gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nach wie vor gibt es weltweit jährlich mehr als 1,3 Millionen Unfalltote nach Angaben der WHO, wobei 94 % aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Das Produkt von BECOM und emotion3D kann insbesondere durch die Aufmerksamkeits- und Müdigkeitserkennung des Fahrers und die damit einhergehende Frühwarnung einen beträchtlichen Teil zur Vermeidung von Unfällen beitragen.
»Im Fahrzeug von morgen wird das Verstehen des Innenraums einen komplett neuen Stellenwert erleben. Unsere optimierte KI-Lösung unterstützt Fahrzeughersteller dabei, den Innenraum auf ein vergleichbares Level wie den Außenbereich in Hinblick auf Assistenzfunktionalität und Autonomie zu heben«, betonen Dr. Florian Seitner, Geschäftsführer emotions3D, und Roman Bock, Geschäftsführer von BECOM.
Mittlerweile haben das nicht nur wichtige Automobilorganisationen wie Euro NCAP erkannt und in ihre Bewertungsprotokolle aufgenommen, sondern auch Gesetzgeber. Das EU-Parlament hat im November 2019 eine Richtlinie verabschiedet, die Müdigkeits- und Ablenkwarnsysteme in jedem neuen Auto ab 2024 vorschreibt. Auch in den USA und in China gibt es erste Gesetze bzw. Entwürfe, die darauf abzielen. Die verbesserte Wahrnehmung des Fahrererlebnisses stellt einen weiteren Grund für die rapide Nachfrage solcher Systeme dar.
Nicht nur die Gestenerkennung steht hier im Vordergrund, sondern auch das Erkennen bestimmter Sitzpositionen und vieles mehr. So könnte beispielsweise eingestellt werden, dass der Luftstrom nie direkt auf den Passagier strömt oder dass das Leselicht eingeschaltet wird, wenn der Passagier ein Buch aufklappt. (zü)