Das Projekt wird gemeinsam vom BUZ Neutal, der NMS Horitschon, der Volksschule St. Martin, PANNATURA, Energie Burgenland, der Firma Red Soft und BECOM umgesetzt. Ziel ist es, junge Menschen für MINT-Themen zu begeistern und ihnen praxisnahe Einblicke in moderne Technologien und nachhaltige Lösungen zu ermöglichen.

Im Mittelpunkt steht der FarmBot – ein intelligenter Pflanzroboter für Hochbeete. Das System kann selbstständig säen, bewässern, Unkraut entfernen und die Ernte unterstützen. Dadurch lernen die Schülerinnen und Schüler, wie digitale Technologien und Automatisierung in der Landwirtschaft eingesetzt werden können und welchen Beitrag sie zu einer nachhaltigen Zukunft leisten.

Vergangenen Donnerstag wurde der FarmBot an die NMS Horitschon überstellt und erfolgreich in Betrieb genommen. Die Lehrlinge der Firma BECOM waren gemeinsam mit der NMS Horitschon für den Aufbau und die technische Umsetzung verantwortlich. Nun steht das System für den Einsatz im Schulalltag bereit und bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, innovative Technologien nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern aktiv damit zu arbeiten.

Das Projekt verbindet Bildung, Technologie und Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise und schafft ein spannendes Lernumfeld, in dem Zukunftsthemen greifbar werden. Wir freuen uns, Teil dieser Initiative zu sein und gemeinsam mit unseren Projektpartnern einen Beitrag zur Förderung technischer Kompetenzen und zur Ausbildung der Fachkräfte von morgen zu leisten.

Projektpartner:

BUZ Neutal
NMS Horitschon
Volksschule St. Martin
PANNATURA
Burgenland Energie
Red Soft
BECOM

Die renommierte Auszeichnung wird von „Die Presse“, dem Bankhaus Spängler, der BDO sowie der Österreichischen Notariatskammer vergeben und würdigt Unternehmen, die wirtschaftlichen Erfolg mit nachhaltigem Unternehmertum und gelebter Verantwortung verbinden.

Für die BECOM Group nahmen die Eigentümer Johann Bock, Johannes Bock und Roman Bock die Auszeichnung entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns und vor allem eine Anerkennung für das Engagement unseres gesamten Teams“, betont die Eigentümerfamilie Bock.

Als internationales Familienunternehmen mit starken Wurzeln im Burgenland sieht die BECOM Group die Auszeichnung zugleich als Motivation, den erfolgreichen Weg auch in Zukunft konsequent weiterzugehen.

Bereits zum vierten Mal zeichnete BECOM damit außergewöhnliche technische Projekte und junge Nachwuchstalente aus dem Bereich Elektronik aus. Gewonnen hat in diesem Jahr das Projekt „Roboterhund“ das die Jury mit seiner gelungenen Kombination aus moderner Robotik, präziser Bewegungssteuerung und der realitätsnahen Nachbildung typischer Hundebewegungen überzeugte

Der BECOM Innovation Award verfolgt das Ziel, Innovationsgeist, technisches Können und kreative Lösungsansätze junger Entwickler/innen sichtbar zu machen und deren Begeisterung für Technologie und Forschung zu fördern. Auch heuer wurden aus zahlreichen eingereichten Diplomarbeiten die besten Projekte von einer hochkarätigen Fachjury aus Industrie und Wirtschaft ausgewählt. Die Bandbreite der präsentierten Projekte reichte von künstlicher Intelligenz und autonomer Robotik über mechatronische Systeme bis hin zu humanoiden und vernetzten Anwendungen. Bewertet wurden unter anderem Innovationsgrad, technische Umsetzung, Komplexität sowie das persönliche Engagement der Schüler/innen.

Erstmals stand die Eröffnungsrede des Abends klar im Zeichen der Künstlichen Intelligenz: Mag. Johannes Bock, Geschäftsführer und Miteigentümer der BECOM Electronics GmbH, betonte dabei die zentrale Rolle junger Talente bei der Mitgestaltung technologischer Entwicklungen.
„KI ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist Realität. Umso wichtiger ist es, dass wir jungen Talenten die Möglichkeit geben, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten.“

Christoph Nowotny sprach in seiner Keynote „Die Generation, die KI noch lernen durfte“ über die Auswirkungen von KI auf Lernen und Arbeiten. Er betonte, dass die Schüler/innen eine Generation seien, die eigenständiges Denken noch ohne KI entwickeln konnte, und stellte das Lean-Startup-Prinzip „Learn – Build – Measure“ vor. Dabei hob er hervor, wie wichtig iterative Prozesse, schnelles Lernen und der konstruktive Umgang mit Fehlern für zukünftige Innovationen sind.

Im Anschluss folgte eine spannende Fragerunde mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Bildung. Landesrat Dr. Leonhard Schneemann, Dkfm. Dr. Harald Schermann (Wirtschaftskammer Burgenland), DI Christian Strasser (Industriellenvereinigung Burgenland), Gerhard Michalitsch (Arbeiterkammer Burgenland) sowie Dir. Prof. DI Dr. Wilfried Lercher (HTL Pinkafeld) beleuchteten dabei zentrale Zukunftsfragen rund um Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Burgenland.

Den Höhepunkt des Abends bildete schließlich die feierliche Preisverleihung. Die ausgezeichneten Projekte überzeugten durch Kreativität, technisches Know-how und zukunftsorientierte Lösungsansätze.


Die Siegerprojekte im Überblick:

1. Platz (€ 2.000): Roboterhund
Im Rahmen dieses Projekts wurde ein 3D-gedruckter Roboterhund modelliert und aufgebaut, der sich auf eine einem Hund ähnliche Art fortbewegen kann. Zusätzlich ist das System in der Lage, Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Pfote“ auszuführen und demonstriert damit eindrucksvoll moderne Bewegungssteuerung und Robotik.

Schüler: Lukas Sedelmaier, Kilian Sinowerski, Alexander Steinbauer (5AHEL)
Betreuer: Prof. Dipl.-Ing. Markus Mandl, MSc

2. Platz (€ 1.000): A.U.R.A. (Artificial Unified Robotic Arm)
Das Projektteam entwickelte einen anthropomorphen Roboterarm samt Sensorhandschuh zur Steuerung, der grundlegende Bewegungen eines menschlichen Arms nachbilden kann. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines intuitiv steuerbaren robotischen Systems, das menschliche Bewegungsabläufe möglichst realitätsnah reproduziert.

Schüler: Ali Abdullah, Phillip Rotheneder, Jakob Schwarz (5BHEL)
Betreuer: Prof. Dr. Christian Josef Paar, MSc BSc

3. Platz (€ 500): SmartHome
Es wurde ein Gesamtsystem entwickelt, dass die Messdaten eines analogen Wasserzählers sowie die einer Photovoltaik-Anlage digitalisiert und über eine zentrale Plattform aufbereitet. Die resultierenden Daten sollen Grundlage für Optimierungen, Verbrauchsanalysen und eine effizientere Ressourcennutzung bilden.

Schüler: Tobias Janisch, Nicolas Nagl (5BHEL)
Betreuer: Prof. Dipl.-Ing. Christoph Csebits


Expertenjury:
• Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirtsch.-Ing. Wilfried Sihn
• Ing. Jürgen Antonitsch
• Matthias Klein
• Ing. Mag. Johannes Bock
• Dipl.-Ing. Roman Bock, MSc


Nach der Preisverleihung ließen Gäste, Jury und Teilnehmerinnen den Abend bei einem gemeinsamen Get-Together mit Snacks und zahlreichen Fachgesprächen ausklingen.

Der BECOM Innovation Award 2026 zeigte erneut eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft, technisches Talent und Zukunftspotenzial in der jungen Generation steckt.

Rudi leidet seit vielen Jahren an schweren Beschwerden des Bewegungsapparates. Nach einer langen Wartezeit konnte kurz vor Weihnachten eine dringend notwendige Knieoperation durchgeführt werden. In wenigen Tagen beginnt seine Rehabilitationsphase – mit dem Ziel, bald wieder in den Berufsalltag zurückzukehren.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für diese großartige Unterstützung und den starken Zusammenhalt bei BECOM.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: BECOM selbst feiert sein 40-jähriges Bestehen und genauso lange steht Johann Bock der Firma treu zur Seite. Begonnen als Mitarbeiter in der Produktion, übernahm er später die Rolle des Produktionsleiters, bevor er die Geschicke des Unternehmens als Eigentümer und Geschäftsführer leitete.

Die Jubiläumsfeier war nicht nur ein Rückblick auf die gemeinsame Unternehmensgeschichte, sondern auch ein Ausdruck der Wertschätzung für all jene, die BECOM mitgestaltet haben und weiterhin gestalten.

Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich für ihre Loyalität, ihren Einsatz und ihre Begeisterung – auf die nächsten erfolgreichen Jahre gemeinsam!

Die Veranstaltung zeigte deutlich, wie entscheidend Validierung, EMV, Umweltsimulation und präzise Analyse für Innovationskraft und Qualitätssicherung in der Elektronikentwicklung sind.

Ein besonderer Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den intensiven Austausch sowie den Fachvortragenden, die mit ihrer Expertise entscheidende Impulse setzten:

  • Martin Wedel, MacDermid Alpha Electronics Solutions – EMV-geschirmte Materialien

  • Dominik Zeller, Würth Elektronik Group Austria – EMV-gerechtes Elektronikdesign

  • Bernhard Wieser & Roland Palkovich, BECOM Group – Validierung als Schlüssel für die Innovationskraft der Zukunft; Führung durch das EMV-Labor

  • Johannes Bock – Vorstellung der BECOM Gruppe aus Eigentümersicht

Ebenso bedanken wir uns bei Jürgen Braunsteiner für die Präsentation des Verbands sowie bei den Regionalgruppenleitern Robert Ammann, Martin Wedel und Andreas Klinger.

Die Veranstaltung war geprägt von fachlichem Dialog, technologischem Know-how und wertvollen Zukunftsimpulsen.
Wir freuen uns auf die kommenden gemeinsamen Aktivitäten und die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit.

BECOM 40 Jahre

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Weitere Informationen

Video by: Luis Linshalm & Ben Schmidtberger
Catering-Partner: TA Event GmbH

Unsere Geschäftsführer Johannes und Roman Bock, die das Familienunternehmen BECOM Electronics GmbH bereits in zweiter Generation führen, wurden in der Kategorie Innovation & Hightech ausgezeichnet. Damit wurde ihr visionärer Unternehmergeist und ihr unermüdlicher Einsatz, Technologie mit Herz und Vision zu verbinden, gewürdigt.

Der Abend war voller Ideenreichtum und inspirierender Geschichten von Unternehmer*innen, die mit Mut, Kreativität und Verantwortung die Zukunft gestalten. Diese Auszeichnung ist für uns nicht nur eine Ehre, sondern auch eine Bestätigung unserer Überzeugung: Innovation entsteht dort, wo Technologie und Menschlichkeit Hand in Hand gehen.

Johannes und Roman Bock betonten, dass dieser Erfolg das Ergebnis des Engagements, der Leidenschaft und des täglichen Einsatzes des gesamten Teams ist, und bedankten sich von Herzen: „Ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“

Ein besonderer Dank geht an EY Österreich für die Auszeichnung und die großartige Organisation dieses unvergesslichen Abends – ein wahres Fest der Innovation und des Unternehmertums.

Wir gratulieren außerdem allen Gewinner*innen und Ausgezeichneten des EY Entrepreneur Of The Year Awards 2025 herzlich zu ihren Erfolgen!

Weitere Infos:

2025 ist für uns ein besonderes Jahr: Wir feiern 40 Jahre BECOM Electronics GmbH – vier Jahrzehnte, in denen sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt, gewachsen und neue Maßstäbe gesetzt hat. Gegründet 1985, hat sich BECOM im Laufe der Jahre zu einem international tätigen Elektronikdienstleister entwickelt und ist mittlerweile in zweiter Generation ein Familienbetrieb, der Werte wie Vertrauen, Verantwortung und Innovation aktiv lebt.

Unser Erfolg basiert auf Kontinuität, Innovationskraft und einer Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit, Verantwortung und Fortschritt in den Mittelpunkt stellt. Vor allem unsere Mitarbeitenden haben diesen Weg möglich gemacht – mit Engagement, Ideenreichtum und Leidenschaft für ihre Arbeit.

Anlässlich unseres Jubiläums mit knapp 600 Gästen haben wir bewusst unsere Teams gefeiert – gemeinsam mit ausgewählten Ehrengästen, die BECOM besonders verbunden sind. Der offizielle Festakt wurde von Sissy Gamauf-Leitner moderiert. Zum Auftakt nahmen die beiden Geschäftsführer, Johannes und Roman Bock, das Publikum mit auf eine Reise durch die Welt von BECOM – mit Eindrücken aus der Vergangenheit und inspirierenden Ausblicken in die Zukunft. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden unter anderem Dkfm. Dr. Harald Schermann (Wirtschaftskammer), Gerhard Michalitsch (Arbeiterkammer) und DI Christian Strasser (Industriellenvereinigung) interviewt. Danach kamen Herr Landesrat Dr. Leonhard Schneemann und Herr Bürgermeister Michael Kefeder zu Wort. Der Abschluss des Festaktes war Senior-Chef Johann Bock vorbehalten. Mit emotionalen Worten des Dankes richtete er sich an alle Beteiligten – und plötzlich wurde es im gesamten Festzelt still, so ergreifend war der Moment. Seine Worte wurden mit langanhaltendem, tosendem Applaus bedacht.

Bei der Feier am Hauptstandort in Hochstraß wurde gelacht, Erinnerungen geteilt und vor allem: Danke gesagt. Danke für jahrzehntelanges Vertrauen, Zusammenhalt und den unermüdlichen Einsatz, der BECOM Electronics zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Auch wenn nicht alle Kolleginnen und Kollegen weltweit vor Ort sein konnten, gilt unsere Wertschätzung jedem Einzelnen – an jedem Standort, in jedem Bereich.

In den vergangenen 40 Jahren haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt – technologisch, organisatorisch und kulturell. Heute stehen wir für modernste Fertigung, globale Vernetzung und partnerschaftliche Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unser Anspruch bleibt dabei klar: gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wachsen, Zukunftstechnologien gestalten und gleichzeitig nachhaltig und verantwortungsbewusst handeln. Deshalb investieren wir gezielt in Themen wie Digitalisierung, moderne Produktionsprozesse, internationale Standortentwicklung und praxisnahe Ausbildung. So sichern wir unsere Rolle als verlässlicher Partner – wirtschaftlich, sozial und ökologisch.

Mit Stolz und Dankbarkeit blicken wir auf 40 Jahre zurück – und mit Energie und Begeisterung auf das, was vor uns liegt. Wir freuen uns auf alles, was noch kommen wird, und auf die nächsten Schritte in einer vernetzten, dynamischen Branche. Gemeinsam. Innovativ. Seit 40 Jahren – und für viele weitere.

Mit viel Begeisterung probierten die Teilnehmenden Neues aus, experimentierten an drei spannenden Stationen und wurden dabei tatkräftig vom Team des BECOM-Standes unterstützt.

Lötübungen:
Mit Lötkolben und Fingerspitzengefühl entstanden erste kleine elektronische Bausätze. Stolz konnten die Kinder ihre selbstgelöteten Projekte am Ende mit nach Hause nehmen.

Steckbrett-Experimente:
An der zweiten Station erlebten die jungen Tüftler:innen, wie Stromkreise funktionieren – ganz ohne Löten. Mit LEDs, Tastern und Widerständen bauten sie eigene Schaltungen und entdeckten dabei die Grundlagen der Elektronik.

Roboter programmieren:
Kleine Roboter sorgten für jede Menge Spaß und Aha-Momente. Bewegungen programmieren, Sensoren testen und Aufgaben lösen – so erhielten die Kinder einen ersten Einblick in Robotik und Automatisierung.

Der Workshop zeigte einmal mehr, wie spannend und kreativ Technik sein kann – und wie viel Freude das gemeinsame Ausprobieren macht.