Hochgenaue Personenzählsysteme auf 3D Kamerabasis liefern wichtige Daten für die Verbesserung der Betriebskapazität von Filialen oder öffentlichen Verkehrsmitteln anhand von Echtzeit-Belegungsdaten.
In der aktuellen Situation durch COVID-19 kann die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sichergestellt und das Personal unterstützt werden.
„Eine Nachhaltige Investition, da die Frequenzanalyse auch nach COVID-19 wertvolle Daten liefert.“ (Karim Elhanafi, CEO)
Gemeinsam mit unserem Partner SAIMOS® entwickeln wir ein System für die Einhaltung der vorgeschriebenen „Social Distancing“ Maßnahmen mittels Personenzählung. Eine konfigurierbare Anzeige mit Informationen für Kunden und Mitarbeiter steht ebenfalls zur Verfügung. Mit unseren ARGOS 3D Sensoren erfolgt die die Personenzählung unbeeinflusst von Sonnenlicht oder Bodenbeschaffenheit.
Die verwendete 3D ToF Technologie ermöglicht es Personen mit höchster Zählgenauigkeit anonymisiert zu erfassen und die Versorgung über PoE erlaubt eine schnelle und einfache Installation.
Bei Projekten mit hohen thermischen Anforderungen wie z.B. LED-Applikationen oder Leistungselektronik werden oft Aluminiumkernleiterplatten eingesetzt. Bei höchsten Ansprüchen an Zuverlässigkeit und Lebensdauer, wie im Automobilbereich, stoßen diese an Ihre Grenzen.
Mit der patentierten FR4 Tiefenfräsung aus dem Hause BECOM erzielen Sie die gleiche Kühlleistung mit geringeren Kosten und höherer Robustheit. Dazu wird im zu kühlenden Bereich über eine Ausnehmung in der Leiterplatte die Schichtdicke verringert. In diese Ausnehmung wird ein Wärmeleitmedium eingebracht, um Toleranzen des Kühlkörpers und der Leiterplatte auszugleichen.
Die Kompetenz von BECOM in der Modulmontage und der hohe Automatisierungsgrad in der Fertigung ermöglichen es mit der FR4 Tiefenfräsung hochintegrierte Elektronikmodule mit besten thermischen Eigenschaften zu realisieren.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte kontaktieren Sie unser Vertriebsteam, wir helfen gerne!
IVP, Teil der BECOM Group, beliefert die Kröber Medizintechnik GmbH, eines der erfahrensten deutschen Unternehmen in der Fertigung und im Vertrieb atemtherapeutischer Geräte für den Homecare Bereich, mit der Hauptplatine für Sauerstoffkonzentratoren.
„Die kurzfristige Auftragsannahme, Einsteuerung und reibungslose Produktion sowie die pünktliche Lieferung sind sichergestellt“, erklärt Ferdinand Hilpert, CEO der IVP Deutschland. „Wir haben die nötigen Kapazitäten und Ressourcen, um bestehende sowie zusätzliche Aufträge für die Herstellung von systemrelevanten Produkten zu bedienen“.
Der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Sicherstellung der Produktion werden durch strenge Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften gewährleistet.
Das Management der BECOM Group sowie alle Mitarbeiter sind stolz darauf einen wichtigen Bestandteil zur Herstellung von Sauerstoffkonzentratoren bereitzustellen und somit einen wertvollen Beitrag zur Rettung von Menschenleben zu leisten.
Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit übergaben die BECOM Geschäftsführer KR Ing. Johann Bock und KR Mag. Franz Klein gemeinsam mit dem Betriebsrat Urkunden, Blumensträuße und Gutscheine. Seitens der Arbeiterkammer überreichte AK-Präsident Gerhard Michalitsch Urkunden.
Im Beisein zahlreicher Festgäste und umrahmt von den Klängen des Bläserensembles Mischendorf, für das der Geschäftsführer der BECOM Niederlassung in Ungarn, DI Thomas Schendl, verantwortlich zeichnet, wurde dem Event ein passender Rahmen verliehen.
Sowohl Landesrat Christian Illedits, als auch der Bürgermeister der Großgemeinde Lockenhaus, Mag. (FH) Christian Vlasich, hoben in ihren Festreden die Investitionen in die kontinuierliche Erweiterung des Standorts Hochstraß sowie die wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung der BECOM hervor.
Insgesamt wurden € 3,5 Mio. in die Errichtung des Logistikzentrums investiert. Das neue Gebäude entspricht den höchsten ökologischen Standards. Industrie 4.0 wird darin auch in den Logistikabläufen vollumfänglich abgedeckt. Der Neubau, in welchem nun alle Logistikprozesse gebündelt werden, erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 2.200 m², die Bereiche Wareneingang, Versand und Büroräumlichkeiten für die F&E-Abteilung sind dort angesiedelt.
Gemeinsam mit dem Generalunternehmer Stahlbau Unger aus Oberwart ist BECOM in nur 132 Tagen Bauzeit ein Meisterstück gelungen. Der hochmoderne Zubau wird mittels Bodenkernaktivierung sowohl geheizt als auch gekühlt, die Beleuchtung erfolgt ausschließlich über LED. Durch diese nachhaltigen Maßnahmen wird der CO2-Ausstoß maßgeblich verringert und die Stromkosten erheblich reduziert.
High-Tech auf höchstem Niveau – ein Großteil der Prozesse vollautomatisiert ab. Die Einbindung in ein zentrales Steuerungssystem ist erfolgt, neueste Staplertechnologien kommen zum Einsatz. Damit ist sichergestellt, dass die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Hochstraß gestärkt wird.
„Die Errichtung des Gebäudes ist für die BECOM ein weiterer wichtiger Meilenstein für eine gute zukünftige Entwicklung. Dadurch können künftig noch mehr Kundenaufträge zeitgerecht und im Sinne höchster Kundenzufriedenheit abgewickelt werden. Somit steht dem geplanten Umsatzwachstum nichts im Wege“, betont das neue Management.
Mit dem neu errichteten, hauseigenen Schlifflabor am Standort Hochstraß, modernsten Geräten – wie den präzisen Analysemikroskopen von Zeiss – und bestens geschulten MitarbeiterInnen sichert BECOM auch künftig höchste Qualitätsstandards. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten reichen von der Bewertung der PCB-Lagenaufbauten, der Analyse von SMD-Schadteilen bis hin zur Vermessung von Lochaufbauten und Einpressstiften. Bereits kleinste Abweichungen oder Fehler am Produkt können anhand der Schliffbildanalyse sichtbar und damit vor Serienfertigung ressourcenschonend behoben werden.
“Es freut mich besonders, dass wir durch die neuen Möglichkeiten, dem gesetzten Ziel, unseren Kunden stets die bestmögliche Qualität zu liefern, auch in Zukunft gerecht werden.“ … Ing. Martin Glatz / Gruppenleitung Testentwicklung
Diese Erfindung stellt sicher, dass ein niedriger Übergangswiderstand im Referenzbereich von Aluminiumkernleiterplatten erreicht wird. Dazu wird über eine definierte Ausnehmung in einer FR4 (Verbund aus Epoxidharz und Glasfasergewebe) Leiterplatte der thermische Pfad mittels Schichtdickenänderung verringert. In diese Ausnehmung wird ein Wärmeleitmedium (Wärmeleitkleber oder Wärmeleitpaste) eingebracht, um Toleranzen des zu montierenden Kühlkörpers und der Leiterplatte selbst auszugleichen. Diese Innovation liefert den entscheidenden Vorsprung, es können z.B. LED Applikationen mit sehr guten thermischen Eigenschaften bei gleichzeitig hoher Robustheit gegen äußere Einflüsse (z.B. Temperatur) realisiert werden.
Das gesamte BECOM Team gratuliert den beiden Erfindern Daniel Schaffer und Jürgen Schlögl sehr herzlich.