„Wir freuen uns mit Bernhard Wieser jemanden gefunden zu haben, der den jungen und dynamischen Drive der BECOM Systems GmbH fortführen wird,“ lautet der einhellige Tenor der beiden Eigentümervertreter Roman Bock und Gregor O. Novak, die sich aus der Geschäftsführung zurückziehen.

„Ideen sind der Anfang zum Erfolg. Als junger Unternehmer möchte ich meinen Beitrag zum langfristigen Erfolg des österreichischen Familienunternehmens leisten. Dabei ist mir die Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein großes Anliegen. Gemeinsam für die Welt von Morgen,“ so der Sensorspezialist und studierte Wirtschaftsingenieur.

Bernhard Wieser war die letzten Jahre bei SICK Österreich in 14 Ländern in Südosteuropa für das Produktmanagement des größten Business Centers „Presence Detection“ verantwortlich. Zusätzlich hat er das Produktmanagement in Österreich & SEE, Schweden, Dänemark, Finnland, Polen und der Tschechischen Republik für dieses Business Center im SICK Konzern weiter aufgebaut.

„Trotz der schwierigen Umstände durch Corona ist es uns gelungen, den Betrieb an unserem neuen Produktionsstandort in China planmäßig aufzunehmen“, betont der Leiter von BECOM Electronics (Heyuan) Co. Ltd., Christian Werfring.
Ein hochtechnologischer Maschinenpark, automotive zertifizierte Prozessabläufe sowie integrierte Planung garantieren eine teil- und vollautomatische Fertigung. Dies schließt auch eine Zertifizierung nach Automotive-Standards mit ein. Mit diesem Standort schafft BECOM einen zusätzlichen Mehrwert für seine Kunden. Durch das Werk in China werden die bestehenden Produktionskapazitäten erweitert sowie Voraussetzungen für strategisches Wachstum der BECOM-Gruppe geschaffen.
„Expansionsschritte sowie permanente Investitionen in die bestehenden Standorte sind wesentliche Motoren für die Weiterentwicklung eines Unternehmens. Sie stärken die Position im globalen Wettbewerb“, bekräftigt das Management.
Das heurige Investitionsvolumen beträgt ca. 8 Millionen Euro; 4 Millionen werden am chinesischen Standort Heyuan, 2 Millionen am österreichischen Standort Hochstraß und 2 Millionen am ungarischen Standort in Környe investiert.

Die Eintrittstests sind eine zusätzliche Präventionsmaßnahme. Seit dem Ausbruch der Pandemie werden der gesamten Belegschaft an sämtlichen Standorten der BECOM Group Mund-Nasen-Schutzmasken sowie Flächen- und Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und stichprobenartige Tests durchgeführt. Außerdem wird, dort wo es möglich ist, auf Homeoffice sowie versetztes Arbeiten in den Abteilungen gesetzt. Die Personenanzahl in Besprechungs- und Aufenthaltsräumen wurde reglementiert. Besucherinnen und Besuchern, die keinen aktuellen negativen Test vorweisen können, wird nahegelegt sich einem Schnelltest zu unterziehen. Außerdem wurde ein Corona-Krisenteam gegründet, welches in wöchentlichen Regelmeetings aktuelle Themen bearbeitet und entsprechende Maßnahmen ableitet.
„Da das Wohl und die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns an erster Stelle stehen, haben wir uns für das betriebliche Testen entschieden. Wir sind überzeugt davon, dass eine umfassende Teststrategie das beste Mittel zur Früherkennung von Infektionen und Unterbrechung von Infektionsketten ist“, betont die Eigentümerfamilie Bock.

Seitens der Diakonie nahm Pfarrerin Mag. Sieglinde Pfänder, vonseiten Rettet das Kind Fr. Rita Keserovic, die Spende der Geschäftsführung entgegen.
„Es ist uns ein Anliegen Gutes zu tun und Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht“, betont die Eigentümerfamilie Bock.

Persönlichkeiten, die verdienstvolle Tätigkeiten für das Land Burgenland erworben haben, stehen im Fokus der traditionellen Ehrungen anlässlich des Landesfeiertags.
Aufgrund der COVID-19 Pandemie wurde die geplante offizielle Verleihung der Ehrenzeichen im Kultur- und Kongresszentrum Eisenstadt abgesagt, die Urkunde und die Insignien über den Postweg übermittelt.
Das gesamte BECOM-Team gratuliert recht herzlich und wünscht weiterhin viel Freude beim Einsatz und Engagement für unser Burgenland.

3D Umgebungserfassung für Roboter mit Time-of-Flight und KI zu mehr Autonomie.

Im Rahmen des 76. Heidelberger Bildverarbeitungsforums präsentierte Birgit Hasenberger ein Systemkonzept für eine 360° Rundumsicht mit KI basierter Objekterkennung für autonome Systeme. Das System besteht aus BECOM ToF Sensorik, der NVIDIA Tegra TX2 basierten multi-ToF Plattform und der „Deep Learning DS“ Toolchain von Data Spree.

Die Entwicklungs- und Produktionskompetenz von BECOM und die KI-Softwarelösungen von Data Spree ermöglichen individuelle Lösungen für Herausforderungen im Bereich der Bildverarbeitung und Sensorik.

Vorteile:

  • Hohe Robustheit bei visuellen Variationen
  • Embedded Inference in Echtzeit auf multi-Cam HUB
  • Flexible Erweiterbarkeit auf individuell definierbare Objekte / Klassen
  • Simultane Personen- und Objekterkennung

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Der neue High-Tech-Standort im Süden von China (Heyuan, Great Bay Area) erstreckt sich auf einer Fläche von 3.000 m2. Ein hochtechnologischer Maschinenpark, automotive zertifizierte Prozessabläufe sowie integrierte Planung garantieren eine teil- und vollautomatische Fertigung. Dies schließt auch eine Zertifizierung nach Automotive-Standards mit ein. Mit diesem Standort schafft BECOM einen zusätzlichen Mehrwert für seine Kunden.

Mit Wirkung zum 1. September 2020 übernimmt Christian Werfring die Stelle des Leiters Operation. Christian Werfring studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Wiener Neustadt und ist seit 2014 in der BECOM tätig. In seiner Position wird Werfring zukünftig das operative Geschäft des neuen BECOM Standorts leiten.
Unterstützt wird er vom China-Kenner Ferdinand Hilpert, welcher zum Legal Representative ernannt wurde. Hilpert kennt den chinesischen Markt ausgezeichnet und kann auf mehr als zwanzig Jahre Auslandserfahrung zurückblicken.

„Expansionsschritte sowie permanente Investitionen in die bestehenden Standorte sind wesentliche Motoren für die Weiterentwicklung eines Unternehmens. Sie stärken die Position im globalen Wettbewerb“, betont das Management.

In den letzten zehn Jahren wurden am Standort Hochstraß mehr als € 50 Mio. in die räumliche Erweiterung, die Automatisierung von Produktionsprozessen, neue Technologien und Maschinen investiert. Erst voriges Jahr wurde das neue Logistikzentrum mit der Erweiterung für den Bereich Forschung und Entwicklung in Hochstraß eröffnet.

Die BECOM Gruppe umfasst mittlerweile zehn Gesellschaften auf sechs verschiedenen Standorten in Europa, Asien und Amerika. In der Firmenzentrale in Hochstraß sind über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt sind in der Unternehmensgruppe mehr als 500 Personen beschäftigt. Mit an die € 100 Mio. Umsatz zählt das Unternehmen in der Technikbranche im Burgenland und österreichweit zu den Leitbetrieben. Die Umsätze werden in den Bereichen Automobilindustrie, Medizintechnik und Industrieelektronik erzielt.

Dieses Zertifikat bestätigt die Anwendung und Weiterentwicklung eines wirksamen Qualitätsmanagements entsprechend den Forderungen des, in der Automobilindustrie weltweit anerkannten, Standards IATF 16949:2016 bei der BECOM Electronics Hungary Kft.
Durch die Bescheinigung ist es möglich, die Automobilindustrie – auch aus dem BECOM Werk in Ungarn – zu beliefern, was der BECOM als globalen Zulieferer im EMS-Bereich ein Mehr an Flexibilität verschafft.

„Wir freuen uns, unseren ungarischen Standort zertifiziert zu haben, da dieser Meilenstein einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung unserer globalen Unternehmensstrategie darstellt“, betonen die Geschäftsführer KR Ing. Johann Bock, DI (FH) Roman Bock, MSc und DI (FH) Thomas Schendl, unisono.

Zukünftige Fahrerassistenzsysteme benötigen nicht nur präzise Informationen vom Fahrzeugumfeld, sondern auch ein umfassendes Verständnis von den Vorgängen im Innenraum. Informationen zum Status des Fahrers und der Passagiere ermöglichen eine Vielzahl von Sicherheits- und Komfortfunktionen für die Mobilität der Zukunft.

„Intelligente Innenraumanalyse ist eine wesentliche Schlüsselkomponente für höhere Sicherheit im Straßenverkehr und ein verbessertes und individuelles Fahrerlebnis.“
Dr. Florian Seitner, CEO

Gemeinsam mit emotion3D, als Spezialisten im Bereich In-Cabin Monitoring Software, bieten wir innovative Lösungen rund um die Themen Fahrer- und Passagierbeobachtung an. Diese ermöglichen neue Funktionen wie Aufmerksamkeitsmonitoring, Erkennung von Müdigkeit, Gestensteuerung, Personalisierung und vieles mehr.

Die Entwicklungs- und Produktionskompetenz von BECOM und die Softwarelösungen von emotion3D garantieren Ihnen den entscheidenen Vorsprung im Bereich der Fahrzeuginnenraumanalyse.

Anwendungen

  • Müdigkeitserkennung
  • Aufmerksamkeitsüberwachung
  • Verhaltenserkennung
  • Emotionserkennung
  • Belegungsüberwachung
  • Insassenklassifizierung
  • Gestenerkennung
  • Personalisierung

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Sensortechnologie überwacht Fahrer und Beifahrer im Fahrzeug und erkennt Position, Blickrichtung und Anwesenheit der Insassen.